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Old Soul

 

Frühlingsaussicht von der TerrasseFrühlingsaussicht von der TerrasseWir, Elisabeth von Zedlitz und Hans-Helmut Sohl, sind mit Hunden und Katzen großgeworden und leben nun auch im fortgeschrittenen Alter (62/67) mit mehreren "besten Freunden" zusammen. Hier am Rand von Leverkusen, wo das Bergische Land beginnt, haben die Katzen Freigang und die Hunde und wir viele verschiedene Möglichkeiten zum Spazierengehen und Wandern.  

 

Bisher kamen alle unsere Hunde aus dem Tierschutz oder waren "Second Hand" und brauchten ein neues Zuhause. Als ich aufgehört habe zu arbeiten, wollten wir uns den Wunsch nach einem Welpen erfüllen und dabei besonders auf Gesundheit und Wesen achten. Daneben spielte die Größe eine Rolle, da wir bislang immer große Hunde hatten. Denn der neue Hund sollte so leicht sein, dass man ihn problemlos hochheben und zur Not auch tragen kann. 

 

Momo und MeisjeMomo und MeisjeAls Allergikerin mit Epilepsierisiko kam ich über den Australian Labradoodle auf den Australian Cobberdog, der trotz seiner Seltenheit bereits einen sehr guten Ruf besitzt, nicht zuletzt wegen seiner Eignung als Epilepsie- und Diabetikerwarnhund, als Therapie- und Assistenzhund. Als ich dann noch erfuhr, dass entsprechende Organisationen nach geeigneten Hunden für solche Einsatzzwecke suchen, fiel die Wahl sogar auf einen Zuchthund. Und wenn schon Zucht, dann auch richtig, also durften es direkt zwei Cobberdogs mit völlig unterschiedlicher Herkunft sein: Momo aus Australien und Meisje aus den Niederlanden!

 

MomoMomo

 

Warum Old Soul?

 

Bei den Australian Cobberdog Welpen ist die Rede von "old soul in puppy eyes". Das heißt, Liebhaber der Rasse sehen in den Augen der Welpen oft so etwas wie eine "alte Seele". Wenn sie erwachsen sind, zeigt sich diese Ausstrahlung auch im ausgeglichenen Temperament und Verhalten.